Partner



 

Nationale Partner

ALasKA e. V. besteht aus bisher 10 Firmen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Kunststoffver- und -bearbeitung. Dazu gehören Rohstofflieferanten und Kunststoffhersteller, Pigment- und Additivhersteller, Compound- und Masterbatch-Hersteller, Materialentwickler und -berater, Spritzgießer, Laserhersteller, Laserkomponentenlieferanten und Anlagenbauer. Durch geplante Informationsveranstaltungen, Veröffentlichungen, Vortragsreihen und Messeauftritte sorgt ALasKA für eine qualifizierte Verbreitung der Lasertechnik in der kunststoffverarbeitenden Industrie. ALasKA stellt das Bindeglied zwischen den potenziellen Anwendern und den benötigten Fachkompetenzen entsprechend der Aufgabenstellung dar.

Baden-Württemberg will die Chancen der Digitalisierung konsequent nutzen und das Land zur weltweiten Vorreiterregion beim Thema Industrie 4.0 machen. Auf Initiative von Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid wurde deshalb die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg ins Leben gerufen. Das Ziel der Allianz ist es, die Kompetenzen aus Produktionstechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnik zu bündeln, alle wesentlichen Akteure zu vernetzen und durch innovative Transferangebote den industriellen Mittelstand in Richtung Industrie 4.0 unterstützend zu begleiten.

Baden-Württemberg: Connected (bwcon) ist eines der erfolgreichsten Technologienetzwerke in Europa und die führende Wirtschaftsinitiative zur Förderung des IT- und Hightech-Standorts Baden-Württemberg. In bwcon haben sich über 400 besonders engagierte Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammengeschlossen. Der Verein verfolgt das Ziel, die Innovationskultur in Baden-Württemberg zu stärken, Baden-Württemberg als führende Technologie-Region zu fördern, zu vernetzen und weiter zu entwickeln.

Die optimale Positionierung und Vermarktung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes sowie die Erschließung ausländischer Märkte für baden-württembergische Firmen ist die Basis für die Internationalisierung unseres Landes, seiner Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen und für deren Erfolg im internationalen Wettbewerb. Baden-Württemberg International steht in- und ausländischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen sowie Regionen und Kommunen als zentraler Ansprechpartner und "First Point of Contact" für Unternehmensansiedlungen und -kooperationen sowie im Bereich des Know-how-Transfer zur Verfügung. Baden-Württemberg International ist weltweit aktiv für die Interessen der Wirtschaft und Wissenschaft des Landes Baden-Württemberg.

Die BIOPRO Baden-Württemberg wurde Ende 2002 als 100-prozentige Landesgesellschaft mit Sitz in Stuttgart gegründet. Seither unterstützt sie als landesweit tätige Service- und Marketinggesellschaft zielgerichtet Forschungseinrichtungen und Unternehmen der Biotechnologie- und Life Sciences-Branche. Aufgabe der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH ist es, durch spezifisch angelegte Wirtschaftsfördermaßnahmen, gezieltes Standortmarketing sowie eine breit angelegte Öffentlichkeitsarbeit das große Potenzial dieser hoch innovativen Querschnittstechnologie transparent darzustellen und effizient auszubauen. Gemeinsame Themenfelder von Photonics BW und der BIOPRO bestehen insbesondere auf dem Gebiet der Biophotonik und der Optik in der Medizin. Als Plattform zum gegenseitigen interdisziplinären Austausch werden u.a. die regelmäßig stattfindenden Sitzungen der Photonics BW Arbeitsgemeinschaft "Medizin und Biotechnologie" genutzt.

Der Normenausschuss Feinmechanik und Optik (NAFuO) im DIN Deutsches Institut für Normung e.V. betreibt die Normentwicklung auf den Gebieten Optik und Photonik, Medizintechnik, Feinwerktechnik und Mikrosystemtechnik. Das Arbeitsgebiet des Fachbereiches Optik umfasst die konventionelle und moderne Optik. Die vom NAFuO erarbeiteten Normen dienen nicht nur der vereinfachten europaweiten Marktzulassung von Produkten, die europäischen Richtlinien unterliegen (z.B. Medizinprodukte), sondern verbessern auch die globalen Exportchancen und unterstützen die Erschließung ausländischer Märkte. Der NA Feinmechanik und Optik betreut die Sekretariate, d. h. die Geschäftsführung, der europäischen Komitees CEN/TC 123 "Laser und Photonik" und CEN/TC 170 "Augenoptik". In der internationalen Normung führt er das Sekretariat des ISO/TC 172 "Optik und Photonik" samt etlicher Unterkomitees. Im Rahmen der Sekretariatsführung von CEN/TC 123 ist der Normenausschuss assoziierter Partner des europäischen Netzwerkes für Mikrooptik (NEMO).

Das Innovationszentrum an der Hochschule Aalen „Inno-Z“ ist ein von der EU gefördertes Leuchtturmprojekt mit dem Ziel, Unternehmensgründungen zu fördern sowie die Innovationskraft und den Technologietransfer zu unterstützen.

Aufgaben

  • Technologietransfer zwischen der Hochschule Aalen und Unternehmen
  • Innovationsförderung, Umsetzung neuer Ideen, Erfindungen und Patente
  • Unterstützung von Spin-offs der Hochschule Aalen
  • Start-up-Förderung
  • Beratung von Unternehmensgründerinnen und -gründern
  • Interdisziplinäre Kontaktvermittlung
  • Büros und Laborräume sowie Großmaschinenhalle
    für Start-ups und Industrieunternehmen
  • Veranstaltungsräume für die interne und externe Nutzung
  • Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchsförderung

Ziele

  • Förderung von Hochtechnologien aller Fachrichtungen
  • Stärkung des Wirtschafts-, Forschungs- und Bildungs-
    standorts Aalen und der Region
  • Schaffung von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen

Die Kepler-Forschung zu fördern, das Andenken an den großen Astronomen zu pflegen und die Kenntnisse über seine Persönlichkeit und Leistung zu verbreiten ist die satzungsgemäße Aufgabe der Kepler-Gesellschaft e.V. mit Sitz in Weil der Stadt. Die Kepler-Gesellschaft hat das Geburtshaus von Kepler am Marktplatz in Weil der Stadt mit Unterstützung zahlreicher Spender im Jahr 1938 erworben und als Kepler-Museum eingerichtet. Weiterhin veranstaltet sie öffentliche Vorträge namhafter Forscher über naturwissenschaftliche Themen gemeinsam mit dem Carl-Zeiss-Planetarium Stuttgart und der Schwäbischen Sternwarte e.V. Als weiteres großes "Kepler-Projekt" hat die Kepler-Gesellschaft gemeinsam mit der Stadt Weil der Stadt die Johannes-Kepler-Sternwarte (JKS) verwirklicht. In der Bibliothek des Kepler-Archivs in Weil der Stadt sammelt die Kepler-Gesellschaft Werke von Kepler, andere naturwissenschaftliche Schriften aus seiner Zeit sowie Literatur über Kepler. Außerdem verleiht die Kepler-Gesellschaft alle zwei Jahre den Kepler-Förderpreis, mit welchem der Kontakt zwischen den Kepler-Gymnasien in der EU und mit der Kepler-Gesellschaft gefördert werden soll.

Die MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg entwickelt und fördert den Standort in den Bereichen Informationstechnologie, Medien und Film und darauf aufbauend auch in anderen Bereichen der Wirtschaft. In den drei Geschäftsbereichen MFG Medienentwicklung, MFG Filmförderung und MFG Stiftung steht ein Team von über 60 Mitarbeitern bereit.

microTEC Südwest setzt sich zusammen aus dem branchenübergreifenden Spitzencluster microTEC Südwest und dem Fachverband microTEC Südwest e.V. Der Fachverband ist der Ansprechpartner für Mikrosystemtechnik in Baden-Württemberg. Der zentrale Service für die Mitglieder sind technologisch und anwendungsbezogenen Fachgruppen, in denen microTEC Südwest seine Kompetenzen bündelt, um gemeinsam Innovationen auf dem Gebiet der Mikrosystemtechnik hervorzubringen. Als Bindeglied zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik unterstützt microTEC Südwest die Mitglieder bei Fördervorhaben und der damit verbundenen Partnervermittlung.

Das Solar Cluster Baden-Württemberg wurde in 2012 gegründet und vertritt mit derzeit rund 40 Mitgliedern aus Industrie (u.a. Solarzellen- und Batteriefertigung), Forschung, Stadtwerken und Projektierern einen guten Querschnitt der Solarindustrie- und Systemlieferanten in Baden-Württemberg. Ziel ist einen dauerhaften Markt für Solarenergie zu schaffen, dazu die industriepolitische und volkswirtschaftliche Bedeutung der Solarenergie herauszuarbeiten, bei der Gestaltung der notwendigen Rahmenbedingungen mitzuwirken und die Arbeit der Mitglieder durch Vernetzung zu unterstützen.

Das Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach wurde 2002 als Kompetenz- und Innovationszentrum für Virtuelle Realität und kooperatives Engineering mit Sitz in Fellbach gegründet. Von hier aus bündelt es das Know-how führender Entwickler, Anbieter und Anwender von Visualisierungs- und Simulationstechnologien. Als zentrale Anlaufstelle für Beratung und Technologietransfer bietet das VDC vor allem eine Plattform zur Realisierung von Projekten im Bereich Virtuelle Realität. Das VDC Fellbach ist Mitglied der Kompetenzzentren-Initiative der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart und der Initiative Kompetenznetze Deutschland des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.

Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH bietet den Universitäten und Hochschulen in Baden-Württemberg sowie auch kleinen und mittleren Unternehmen seit mehr als 15 Jahren fundierte Beratung und maßgeschneiderte Dienstleistungspakete rund um die Themen Erfindungen, Patente und Technologietransfer an.

Als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft beraten und unterstützen zehn TLB-Innovationsmanager aus verschiedener Fachrichtungen die Universitäten und Hochschulen in allen Fragen rund um die Themen Erfindungs- und Patentmanagement. Ein weiterer Schwerpunkt sind  insbesondere auch die Bereiche Technologieverwertung und Lizenzvergabe. Die TLB GmbH sieht sich hier als Mittler zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und als kompetenten Partner für den Technologietransfer. Diese Position erfordert ein langfristiges und strategisches Vorgehen. Denn bereits bei der Bewertung von Erfindungen und der Patentierung stehen die Anforderungen des Technologietransfers im Vordergrund und bestimmen die strategische Planung.

Die Branchenschwerpunkte der TLB GmbH umfassen verschiedene Technologiebereiche. Besondere Stärken liegen in den Bereichen Automotive, Bautechnik, Biotechnologie, Pharma, Chemie, IKT und Medizin(technik) sowie Elektro- und Energietechnik, Maschinenbau, Optik, Physikalische Technik Verfahrenstechnik und Photovoltaik bzw. Solartechnik.

 

Internationale Partner

 

Die EOS möchte den Fortschritt der Optischen Technologien in Wissenschaft und Anwendung in Europa und international unterstützen. Sie dient als gemeinsames Forum für alle Personen, Unternehmen, Organisationen, Hochschulen, Wissenschafts- und Industrieverbände, die eine gemeinsame europäische Basis für die Entwicklung der Optik im weitesten Sinn als Möglichkeit und Herausforderung sehen. Die EOS wurde 1991 gegründet, seit 2004 sind die nationalen optischen Gesellschaften von Deutschland, Frankreich, Schweden, der Schweiz und Italien als "Branches" angeschlossen.

Das Laser Institute of America (LIA) entstand 1968 auf Initiative einer Gruppe Wissenschaftler, Entwickler und Ingenieure, deren Anliegen es war, die gerade entstehende Lasertechnik in eine echte Industrie zu entwickeln. Unter den Gründern waren auch die Laserpioniere Dr. Arthur Schawlow und Dr. Theodore H. Maiman. Das LIA fördert weltweit Laser, Laseranwendungen und die Lasersicherheit, u.a. als Sekretariat und Herausgeber der Lasersicherheitsstandards der American National Standards Institute (ANSI) Z136 Serie. Es ist aktiv in der Ausbildung Laserschutzbeauftragter, sowohl in Schulungszentren als auch vor Ort oder per Online-Training, sowie als Veranstalter der International Laser Safety Conference (ILSC). Weitere Veranstaltungen sind der “International Congress on Applications of Lasers & Electro-Optics (ICALEO)” und die “Pacific International Conference on Lasers and Optics (PICALO)”. Als internationale Gesellschaft für Laseranwendungen und -sicherheit ist der Verband Ansprechpartner für Industrie, Bildung, Medizin, Forschung und Regierungen weltweit. Die Mitglieder sind Laserforscher, Hersteller, Integratoren und Anwender.

Die 1990 als Laservereinigung der UDSSR gegründete Laser Association (LAS) ist ein Berufsverband und eine eigenständige nicht gewerbliche Organisation mit dem Ziel, das Wissen und die Anwendung der Laserwissenschaft und -technik in der GUS und dem Baltikum zu fördern. Die LAS hat derzeit 321 korporative und über 500 persönliche Mitglieder und 15 regionale Cluster in Armenien, Weißrussland, Kasachstan, Kirgisien, Litauen, Russland, der Ukraine und Usbekistan.

Der japanische Verband „Optoelectronic Industry and Technology Development Association“ (OITDA) wurde 1980 gegründet und hat aktuell 132 Mitglieder. Die OITDA möchte dazu beitragen, dass die optoelektronische Industrie die hohen Erwartungen erfüllt, die an sie und ihre Technologien gestellt werden. Die Aktivitäten der OITDA umfassen die Formulierung von Technologie-Roadmaps, Untersuchungen der Trends in der Optoelektronik und in der Industrie sowie Arbeitsgruppen, in denen Industrie, Wissenschaft und Politik zusammenkommen. Die OITDA plant und leitet Projekte zur Technologie-Entwicklung und unterstützt die Produktentwicklung in Start-Up-Unternehmen. Ein Standardisierungskomitee des Verbands ist in die Schaffung nationaler und internationaler Standards eingebunden.

 

Partner im Bereich der Nachwuchsförderung

 

COACHING4FUTURE, ein Programm der Baden-Württemberg Stiftung, möchte jungen Menschen die Chancen und Perspektiven einer Karriere im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich aufzeigen und sie frühzeitig in ein Netzwerk einbinden, das ihnen Einblicke in den Arbeits- und Forschungsalltag vermittelt. So will COACHING4FUTURE zu einer positiven Entscheidung von Schülern für diese Studienfächer beitragen und sie bei der individuellen Planung von Beruf und Karriere unterstützen. Schwerpunkte der Aktivitäten sind kostenlose Vorträge von jungen Wissenschaftlern, den Coaching-Teams, an allen Gymnasien und Realschulen; das Bildungsportal www.coaching4future.de hält alle Informationen zu einem MINT-Studium in Baden-Württemberg vor und bietet Unternehmen die Möglichkeit, sich mit einem Porträt den Fachkräften von morgen vorzustellen. Die neue MINT-Stellenbörse beinhaltet vielfältige Angebote zu (Schnupper-)Praktika, Werkstudentenstellen, Bachelor- und Masterarbeiten und ermöglicht Schülern, Studierenden und Unternehmen eine direkte Kontaktaufnahme.

Die Karlsruhe School of Optics and Photonics (KSOP)wurde im Rahmen der Exzellenzinitiative im Jahr 2006 gegründet und bietet als Graduiertenschule des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) englischsprachige Master- und Doktoranden-Programme an. Die Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitskräften im Bereich der Optik & Photonik seitens der Industrie wächst seit Jahren kontinuierlich. Daher hat die KSOP einen multidisziplinären Studiengang entwickelt, der die Absolventen auf eine erfolgreiche Karriere in der Wirtschaft oder Forschung vorbereitet.
Jedes Jahr werden 40 Bewerber an der KSOP für den Master zugelassen, die einen ersten Abschluss in den Naturwissenschaften oder Ingenieurwissenschaften haben. Neben Technischen und & Management-Modulen profitieren alle Studierenden vom Alumni Netzwerk der KSOP.

Mit der Initiative Light Alliance zeigen Hersteller Optischer Technologien die Leistungsstärke und die faszinierenden Entwicklungen ihrer Branche. Elf Unternehmen machen gemeinsam mit SPECTARIS auf die Schlüsselrolle aufmerksam, die der Technologiezweig für Industrie und Forschung am Wirtschaftsstandort Deutschland spielt. Ziel der Kampagne ist es zudem, die Berufsperspektiven für Fachkräfte aufzuzeigen.

Die Wissensfabrik engagiert sich bundesweit über ihre Mitgliedsfirmen in Bildungsprojekten sowie für Existenzgründer und Jungunternehmer. Das Ziel ist, den Standort Deutschland zukunftsfähiger zu machen und die nächste Generation fit für den globalen Wettbewerb. Voneinander und miteinander lernen, damit neue Ideen und Konzepte für mehr Wissen entstehen: Die Wissensfabrik versteht sich als offene Plattform für alle Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Initiativen, die Wissen fördern und teilen wollen. Sie bündelt die vielfältigen, eigenständigen und dezentralen Aktivitäten in den Bereichen Bildung und Unternehmertum. Dabei legt sie Wert auf Bildungspartnerschaften und Unternehmensprojekte, die einen spürbaren Beitrag zur Wissensgesellschaft leisten. Bei ihren Vorhaben und Standards gehen die Mitglieder mit gutem Beispiel voran – für ein aktives und erfolgreiches unternehmerisches Engagement, das Lust auf mehr macht: Mehr Wissen. Mehr Können. Mehr Zukunft.

Mit einem breiten Bündnis mehr Frauen in die MINT-Berufe bringen – das ist das Ziel der Landesinitiative „Frauen in MINT-Berufen in Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung“. In Zukunftsbranchen wie Automotive, Maschinenbau, Medizin- und Umwelttechnik sowie Informationstechnologie, Telekommunikation und Kreativwirtschaft sind besonders MINT-Fachkräfte gefragt: Spezialistinnen und Spezialisten für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Die Karriere- und Zukunftsaussichten für gut qualifizierte Frauen aus diesen Bereichen sind in Baden-Württemberg deshalb besser als je zuvor. Die Landesregierung möchte Frauen und Mädchen motivieren, diese Chancen stärker zu nutzen. Vor diesem Hintergrund hat sie im März 2010 die Landesinitiative "Frauen in MINT-Berufen in Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung" ins Leben gerufen, die vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft und vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst umgesetzt wird.